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AusstellungsKommunikation

  AusstellungsKommunikation umfasst die strategische, professionelle und konzentrierte Pressearbeit, Medienbeobachtung und Medien-Kommunikation mit dem Ziel der Vermarktung des sensiblen Produktes "Ausstellung".

 

         
 

ProgrammKommunikation

  Durch ein Ineinandergreifen aller Veranstaltungen und Maßnahmen wird eine mediale Dichte erzeugt. Die Erarbeitung außergewöhnlicher Publikums- und MedienInformationen, Kooperationsprojekte mit PartnerInstitutionen und die Konzeption von KulturEreignissen mit persönlicher Note machen das Rahmenprogramm zu einem eigenen Sendeformat und die Ausstellungsinstitution zu einem Ort der unerwarteten Kommunikation – der KulturKommunikation.  
         
 

InstitutionsKommunikation

  Die Gesamtwirkung der Kultur- und MedienKommunikation trägt zur Positionierung der Institution bei. Kunstinstitutionen tragen Signalwirkung für den Standort und werden seitens des Publikums und der Kultur fördernden Partner aufmerksam beobachtet. Ziel einer strategischen InstitutionsKommunikation ist es, einen Kunstort zu schaffen, der für Entwicklungen und Veränderungen offen ist und sich in authentischer Weise stets neu erfindet und öffnet. KulturKommunikation moderiert im Interessenkonflikt zwischen Event und Enlightenment.  
         
  SponsorenKommunikation   Das Kunstpublikum ist wachsam und aufnahmebereit. 
Es ist sensibilisiert für Nuancen und vertraut auf die Glaubwürdigkeit des Senders. Streuverluste der Botschaften sind minimal – anders als beim Sport. Der Vertrauenskredit ist von unschätzbarem Wert. Imagetransfer ist ein sensibler Prozess. Er zielt auf Nachhaltigkeit.
 
         
  WerteKommunikation   In vielfältigen Systemen sozial vernetzt, verorten sich die Ausstellungsbesucher selbst in der Wertegruppe „Kunst“. Dabei bleiben sie heterogen, kreativ und subversiv - und in ihrer Urteilskraft unberechenbar. Ausgehend von der "Botschaft", die Kunst erzeugt, besteht mit jeder Ausstellung die Chance, neue Wertesysteme anzusteuern und mit bestehenden Wertträgern in Kontakt zu treten. KulturKommunikation versteht sich als ein Moderator zwischen Wertesystemen – den bestehenden wie den zukünftigen.  
         
  Lobbying   KulturKommunikation umfasst auch die unsichtbare PR, das Lobbying. Gespräche, Kontakte, Netzwerke im Hintergrund – sie sind die Voraussetzung für eine vertrauensvolle und nachhaltige Kommunikation mit den Medien, der Wirtschaft, den Kooperationspartnern und der Kultur fördernden Politik. Sie sind die Grundlage der KulturKommunikation.  
         
         
                 

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